Knastpatenschaft

-> Pressemitteilung zur Veröffentlichung der ersten Pat_innen

-> Pressemitteilung zur 90. Knastpatenschaft

-> Die Liste der Knastpat_innen unten

 

Die Antimilitaristin Hanna sitzt seit dem 15. März ihre Verurteilung zu 90 Tagessätzen im Knast in Frankfurt Preungesheim ab. Hintergrund ist eine mehrstündige Blockade eines Militärtransportes bei Ohrstedt auf der Bahnstrecke zwischen Husum und Kiel. Hanna möchte einem Staat, der nach wie vor in aller Welt Kriege führt, nicht leichtfertig Geld geben. Deshalb hat sie sich entschlossen, zumindest einen Teil ihrer Strafe im Gefängnis abzusitzen.

Dennoch oder gerade deshalb warben wir dafür, Hanna mit der Übernahme eines Tagessatzes in Höhe von fünfzehn Euro, also einer Art Patenschaft für einen Gefängnistag zu unterstützen.  Das Geld soll den Handlungsspielraum der Aktivistin vergrößern. Sollte die Haft aus irgendwelchen Gründen unerträglich werden oder es draußen wichtigeres zu tun geben, kann es den Freikauf ermöglichen. Bei vollständigem Absitzen der Tagessätze soll es für sonstige Repressionskosten (Anwälte, noch laufende Verfahren gegen Unterstützer_innen,…) und künftige Kleingruppenaktionen gegen Militarismus zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus geht es natürlich auch darum, eine möglichst breite Zustimmung zu der Aktion, aufgrund der die Aktivistin eingesperrt wird, sichtbar zu machen. Deshalb freuen wir uns sehr über die zahlreichen Knastpatenschaften. 90 Menschen und Initiativen haben ein Zeichen gesetzt. Viele davon haben dazu noch einen Kommentar veröffentlicht.

Reaktionen und Rückfragen an: knastpatenschaft (ätt) nirgendwo.info

Übrigens: Die Anwaltskosten betragen ein vielfaches der Strafe. Aber auch für zukünftige Aktionen freut sich die Aktionsgruppe weiterhin über Spenden

 

 

Die Pat_innen mit ihren Kommentaren:

Konstantin Wecker

Sebastian Lipp
Antimilitaristischer Widerstand ist notwendig und legitim. Kriegsgerät zu Altmetall – Knäste zu Lernzentren — Für eine Welt jenseits von Herrschaft und Gewalt!

Netzwerk Friedenskooperative

Maik Herberhold
Friedlicher Widerstand gegen kriegerische Handlungen darf nicht bestraft werden! Leider braucht es immer wieder solche Aktionen und Mutige, damit angesichts der täglichen Gewalt nicht zur „Tagesordnung“ übergegangen werden kann.

Bodo Wartke

Heinz Ratz, Strom und Wasser
Viele von uns fühlen sich geehrt und berührt, wenn sie sogenannte Prominente treffen – obwohl viele dieser sogenannten Prominenten oft nichts anderes als Schaumschläger, geschickte Lügner, Karrieristen, gute Redner oder einfach nur zufällig gutaussehende Menschen sind. Ich finde es viel wertvoller, Menschen wie Hanna Poddig zu begegnen – eine der wenigen, deren Tun und Denken eine Einheit bilden, die aus einer Gewissensnotwendigkeit auch bereit sind, sich persönlich Nachteile einzuhandeln, und sich mit dem rechthaberischen Gebilde „Staat“ anzulegen.

Linksjugend [’solid]
Die Frage ist nicht, ob Hanna das Recht hatte, einen Militärtransport zu blockieren. Die Frage ist: Haben wir das Recht, auch nur einen Zug fahren zu lassen, der Waffen transportiert, mit denen irgendwo auf der Welt Menschen unterdrückt und ermordet werden sollen?

Hannes Wader

Klaus Schotte, Stadtplaner

TuBF Frauenberatung
Wir finden den zivilen Ungehorsam von Hanna Poddig nötig und richtig in einer Zeit, wo Herrschaftsinteressen- und Strukturen als alternativlos hingestellt werden. Politik ist menschengemacht und kann von wachen, engagierten und lachenden Menschen verändert werden. 

Valentin Thurn, Filmemacher

Holger Meischner
Mit großem Respekt für Dein konsequentes Handeln übernehme ich eine Patenschaft.

Eric Danielski

Thomas Bauer, Initiative Kein Militär mehr
7 weiße Rosen und eine “Knastpatenschaft”, in pazifistischer Solidarität.

Benjamin Volz

David
„Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“ hört man immer wieder, wenn man mit Migrant*innen in Deutschland spricht. Deutschland Wohlstand entspringt heute wie früher aus der Ausbeutung weiter Teile der Welt. Auch damit das so bleibt gibt es die Bundeswehr. Schön zu sehen, wenn dann mal Züge nicht so rollen wie geplant. Man würde Deutschland, der Bundeswehr und dem Kapitalismus ja noch ganz anderes wünschen…

Hanna-Nadeschda Niedermeier

Dr. Ulrich und Krista Lange

WG Mammoißel-Wendland
Entrüstet EUCH!

Freie Heide

roots of compassion eG
Liebe Hanna, wir stehen voll und ganz hinter deinem Engagement. Mitmenschen zu unterdrücken und zu töten kann nie eine Lösung sein. Für die Freiheit aller Lebewesen

chefduzen.de – Forum derAusgebeuteten
Wie sehr dieser Staat Menschen fürchtet, die menschliche Werte und ein Rückgrat als ihr Eigen nennen, zeigt er durch solch drakonische Strafen. Eine Gesellschaft kann nur eine menschliche sein, wenn sie diejenigen unterstützt, die auch unter Druck aufrecht und diesen Werten treu bleiben.

Falk Beyer

Andreas Jaeger
Die Verbrecher sind diejenigen, die Kriege führen und nicht die, die dagegen Widerstand leisten. Allein machen sie dich ein? Das hätten sie gerne. Hanna, du bist nicht allein. Solidarische antimilitaristische Grüße!

Bohlen und Halbach Verwaltung, Husum

Stoppok
Auch meine volle Unterstützung für das konsequente Handeln!

Tierbefreiung Hamburg
Wer sich der deutschen Kriegsmaschinerie in den Weg stellt, um Widerstand gegen Kriegseinsätze, Rüstungsexporte und die kapitalistisch-imperiale „Umgestaltung“ der Welt zu leisten, verdient unseren Respekt und unsere Solidarität. Besonders das Mittel des zivilen Ungehorsams ist dabei eine unumgängliche und notwendige Maßnahme, da durch dieses der kämpferische Wille, das Morden für das Kapital nicht einfach hinzunehmen, zum Ausdruck kommt. Im Wissen, dass für Hanna auch die Existenz von Schlachthöfen, Atomkraftwerken und Tierversuchslaboren unerträglich ist, sehen wir uns in unseren politischen Zielen, Wünschen und Forderungen unmittelbar an Hannas Seite und fordern ihre sofortige Freilassung.

Kerstin Rudek, Vorsitzende BI Lüchow-Dannenberg
solidarische grüße aus dem auenland, äh wendland. Gern übernehm ich eine patenschaft, das war eine klasse und notwendige aktion! gemein(t) sind wir alle! 🙂 halt die ohren steif, aber bleib keinesfalls zu lang in den knastmauern. die welt will grad gerettet werden, da sollst du nicht fehlen.

Werner Beyer, Inh. Buchladen Neuer Weg, Würzburg
Krieg ist das größte Verbrechen, das alle Verbrechen einschließt. Gegen die aktuellen Kriege und Kriegsvorbereitungen Widerstand zu leisten ist unveräußerliches Recht, ja Pflicht jedes Menschen. Dass sich so wenige Menschen ihrer Verantwortung stellen, macht uns die Verurteilung von Hanna Poddig schmerzhaft bewusst.

Christine Buchholz

Wam Kat, Kochaktivist
„Geen man, geen vrouw, geen cent voor het leger“ (kein man, keine frau, kein cent für die armee)

Carl Haefner
Gerade in der heutigen Zeit braucht es Menschen, die sich für gewisse Werte einsetzen.

Rostocker Mobkitchen Vokü

Christian Mallas

Friedensinitiative Kyritz-Ruppiner-Heide
immer noch sind es Frauen, die uns Männern vormachen, wie es geht – das finde ich sehr symphatisch. Jede Stimme, jede Aktion, die das anprangert, was Hanna mit ihrem persönlichen Protest verhindert, trägt zu mehr Klarheit bei bei der Offenlegung der Ursachen für Krieg und Gewalt bei. Die Friedensintitative Kyritz Ruppiner Heide unterstützt diesen Protest und ist mit einem Beitrag auch dabei.

Holger Lippert
sie liesse jeden Zug passieren – sie stoppt nur, was sie mit sich fuehren

Adolf Riekenberg

Linksjugend [’solid] Hamburg
Intoleranz und praktischen Widerstand gegen die systemischen Gewalt im Kapitalismus zu entwickeln, ist nicht „nur“ ein Ausdruck von bewundernswertem individuellem Mut, sondern auch eine Voraussetzung für eine Welt ohne Ausbeutung und Grausamkeit. Denen, die sich – wie Hanna – aufrichtig Unterdrückung und Ausbeutung verweigern, gilt nicht nur unser Respekt und unsere Anerkennung, sondern auch unsere Solidarität.

Karl Braig

Jonas Eickholl
Es ist unfassbar, dass Menschen wie Hanna, die durch antimilitaristische Aktionen gegen Rüstungswahnsinn und Krieg eintreten, durch staatliche Repression Mundtod gemacht werden und zum schweigen gebracht werden sollen. Deutschland ist einer der größten Exporteure von Leid und Tod in Form von Waffenexporte in alle Welt. Meine Solidarität gilt allen Menschen, die sich entschieden gegen diesen Wahnsinn stellten und kritisch ihren Mund auf machen! Aus diesem Grund übernehme ich einen Tagessatz von dieser repressiven Strafe gegen Hanna!

Tronje Döhmer, HU Marburg, RV Nord- und Mittelhessen
Gründe dafür, Frau Hanna Poddig zu unterstützen, gibt es viele. Meinen großen Respekt genießt diese junge Aktivistin, weil sie bereit ist, für Ihre Überzeugungen große Nachteile und sogar den Entzug ihrer persönlichen Freiheit in Kauf zu nehmen. Freiheit für Hanna Poddig! Nie wieder Krieg!

Ansgar Schmidt, DKP Münster
Ich bin seit über 20 Jahren Aktivist der Friedensbewegung, ein Friedensaktivist mit einer konsequenten Position, der den Militarismus der imperialistischen führenden Industrienationen konsequent ablehnt. Ich unterstütze die antimilitaristischen Aktionen & Blockaden gegen die Machenschaften der NATO Kräfte bzw der Bundeswehr und ihre unterschiedlichsten Werbeaktionen.

David W.
Die Schande dieser Justiz, die Schande solchen Strafvollzuges – nieder mit ihnen. Und das Gesetzbuch um die Ohren aller, die sich mit Erwägungen, mit Bedenken und mit wissenschaftlichen Hemmungen dem wichtigsten Ziel entgegenstellen, das einen anständigen Menschen anfeuern kann: Recht für die Rechtlosen.

Früchte des Zorns
Wer sich der Kriegsmaschienerie in den Weg stellt oder diese sabotiert, verdient unseren Respekt und unsere Solidarität. Hanna gehört nicht ins Gefängnis sondern es müssen die zur Rechenschaft gezogen werden, die Kriegseinsätze, planen, ausführen und davon profitieren.
Gegen jeden Krieg und kapitalistischen Frieden.

Wolfgang Scheer, Ini M. Trasse Stoppen

Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen
Die Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen übernimmt symbolisch einen Tagessatz für Hanna. Der Schreiber dieser Zeilen hat für heute abend zu einem Treffen in seiner Heimatstadt Wetzlar eingeladen, bei dem es um die Vorbereitung von Aktionen gegen den Auftritt der Bundeswehr beim Hessentag (1.-10.6.12 in Wetzlar) gehen wird.

Regina Möller, Vorstandsprecherin Robin Wood

Bernd Drücke, Redaktion Graswurzelrevolution

Tobias Leussner
Es gibt Leute, die werden auch “draußen” gebraucht… Deshalb kommt von mir eine weitere Knastpatenschaft.

Klaus-Peter Kurch
Die Kriegs- und Gewaltlust ist Verbrechen und Schande dieses Systems und der tatsächliche gewaltlose, nicht nur rhetorische, Widerstand dagegen, den Hanna leistet, der ist alle Ehre und alle Solidarität wert. Natürlich habe ich auch eine sog. Knastpatenschaft übernommen und in meinem Blog zur Solidarität mit Hanna aufgerufen.

Tierrechtsgruppe Dresden
Wir als Tierrechtsgruppe solidarisieren uns mit Hannas Aktionen sowie darüber hinaus mit Protesten und Aktionen, die sich gegen Gewalt an Menschen und Tieren richten, die Ausbeutung, Krieg und Ungerechtigkeit verurteilen und sabotieren. Gegen Käfige und Knäste. Für die Befreiung von Menschen und Tieren.

Maria
Weil Hanna mir Mut macht. Es ist eine Schande, dass Menschen, die für mehr Gerechtigkeit kämpfen, jederzeit der staatlichen Willkür ausgeliefert, weggesperrt werden können. Hanna und alle anderen, die sich gegen Krieg, Folter und Mord wehren, müssen frei sein.

Deniz B.
Mach weiter so Hanna! Soviel Mut und Einsatz zeigen wenige, aber wir brauchen diese Impulse, damit in dieser Welt sich was ändert.

Margret Schnetgöke, Dipl. Psychologin

Romy Herzberg, Psychotherapeutin und Musikerin

Antje Strick, Dipl. Sozialarbeiterin

Stephanie Lange, Psychotherapeutin.

Astrid Glenk

Dota Kehr, die Kleingeldprinzessin
Wir brauchen mehr Friedensaktivistinnen wie Hanna!! die große Mehrheit der Menschen in Deutschland ist sich doch kaum bewußt, dass es aktuell einen Krieg gibt, an dem Deutschland beteiligt ist. Ein Verbrechen begehen nicht diejenigen, die gegen Krieg protestieren, sondern die, die Kriege führen.

Marita Baade

Aktive aus dem Netzwerk Nandu
Widerstand lässt sich nicht einsperren!

Monty Schädel, Bundessprecher DFG-VK
Selbstverständlich übernehme ich eine Patenschaft. Nicht AntimilitaristInnen gehören weggesperrt, sondern diejenigen zur Verantwortung gezogen, die mit Krieg und Rüstung Profite machen.

Andrea Walter
Eine solche Aktion erfordert viel Mut und Entschlossenheit. Ich übernehme einen Tagessatz, weil ich – wenn ich schon selbst keine Aktion leisten kann – wenigstens die Konsequenzen mittragen muss, wenn ich Kriege und Rüstung ablehne

Klaus der Geiger
Alles Gute Hanna, du bist nicht allein!

Detlef Mielke
Es braucht viele fantasievolle Aktionen und einen langen Atem für eine Welt ohne Krieg, wir fangen schon mal an vor unserer Haustür zu kehren und schaffen die Bundeswehr ab. Lass Dich nicht verhärten, entwaffne die Staatsgewalt weiterhin mit Deinem Lächeln.

Thomas Brinkmann

Azad Tarhan, Jugendpolitischer Sprecher Die Linke NRW
Natürlich überneheme ich einen Tagessatz für Dich – wir brauchen viel mehr Menschen, die sich so konsequent gegen die imperialistischen Kriege der heutigen Zeit einsetzen! Wir sind bei Dir und lassen Dich nicht allein – Solidarität ist eine Waffe!

Kritische Initiative Heidelberg

Mischa Karafiat

Lydia & alfred breiheiser

Black Mosquito
Repression ist bestimmendes Merkmal der herrschenden Ordnung. Ob in der Schule, am Arbeitsplatz, in „sozialen“ Einrichtungen, im Knast – die Menschen sollen sich unterwerfen und fügen. Hanna hat eine privilegierte Position – einen deutschen Pass, politischen Support und eine gewisse Medienpräsenz – das haben die meisten Menschen die von Repression betroffen sind nicht… das sollten wir nicht vergessen. Sie nutzt ihre Position um diese Gesellschaftsordnung in Frage zu stellen, daher unterstützen wir sie. Freiheit für Alle!

Ramona M. Stucki
Ich wende mich gegen alle militärischen Beteiligungen und Kriegseinsätze Deutschlands im Ausland. Das Geld soll nicht den den internationalen Rüstungskonzernen in den Rachen geschmissen werden, sondern für soziale und humanitäre Unterstützung eingesetzt werden.

X-tausendmal quer Hamburg
wir waren begeistert, als wir damals von der aktion erfuhren und erklären uns solidarisch mit ihr und den aktivist_innen. nicht sie sollten bestraft werden, sondern die, die soldaten in fremde länder schicken, um dort für profitinteressen zu töten.

Richard Kelber

Jürgen und Beate Egener

Detlef Lindenthal
Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden

Helmut Schmidt
Respekt, großen Respekt vor dir Hanna! Viele bewundern den gewaltlosen Widerstand von Gandhi oder ML King oder Mandela und wissen eigentlich nicht, was das auch bei uns konkret für Folgen hat bzw. bedeuten kann. Satyagraha companera!

Steffen Etzel

Martin Placht
Ich Spende, weil es richtig ist, sich für Frieden und Antimilitarismus einzusetzen! Genauso richtig ist es, die zu unterstützen, die gleiches tun.

Georg Schumacher

Raphael, Rechtsanwalt
Ich finde es bemerkenswert, dass es Hanna Poddig jenseits ihrerd erzeitigen Auftritte medialer Natur tatsächlich gelingt, ihre Anti-Militarismus-Aktion auf dem von ihr bestrittenen Weg konsequent weiterzuführen. Dies möchte ich unterstützen

Wolfgang Bischofs

Josef Jakubowski
Auf einem riesigen Plakat am Berliner Sitz des Kriegsministeriums schreibt das deutsche Militär, es sei ’stolz auf jeden Einzelnen‘. Daneben ist ein Soldat mit Gewehr abgebildet. Darunter steht: ‚Wir. Dienen. Deutschland.‘ Und das in einer Zeit, in der Deutschland wieder Angriffskriege führt. Mir fehlen die Worte. Danke, Hanna, dass Du nicht in Fassungslosigkeit verharrst.

Robert und Ines Jüttner

Georg
Ein Lächeln wird es sein, dass sie besiegt

Freie Kommision für Frieden und Abrüstung
Was wird aus dieser Welt, wenn es keine Idealisten mehr gibt, die sich unbeugsam für ein überlebenswichtiges Ziel einsetzen?

Elke Saxen
Ich habe schon soviel von schlimmen Verhältnissen in Gefängnissen gehört, daß ich das Hanna ersparen möchte.

Friederike Dreyer

Till Arfsten

Cafe Zukunft, Husum
Dein Mut vor vier Jahren hat keine Verurteilung, sondern Anerkennung und Umdenken verdient. Daher helfen wir mit, Dich freizukaufen.

37 Kommentare zu Knastpatenschaft

  1. karl braig sagt:

    hallo ihr
    toll. dass ihr das gemacht habt-
    selbstverständlich bin ich als pate für ein oder mehrer tagessätze für die bezahlung der ersatzfreihheitsstrafe von hanna bereit. – wenn sie das will-
    gebt mir dann einfach die kontonummern durch-
    hanna- dir wünsche ich viel kraft- dass das bundesverfassungsgericht dein antrag nicht angenommen hat zeigt doch , dass bei krieg auch die richter aufhören, sich für die anliegen den menschen zu interessieren –
    machs gut – du bist nicht allein
    gruß aus calw karl

  2. Sigrid Saxen sagt:

    Liebe Hanna, Dein Mut vor vier Jahren hat nicht Verurteilung, sondern Anerkennung und Umdenken verdient. Daher helfe ich mit, Dich freizukaufen, wenn Du möchtest. Viel Glück mit den Umständen in Frankfurt wünsche ich Dir und grüße Dich herzlich. Sigrid

  3. Elke Saxen sagt:

    Ich habe schon soviel von schlimmen Verhältnissen in Gefängnissen gehört, daß ich das Hanna ersparen möchte.

    • Andrea Müller sagt:

      @ Elke Saxen,

      Frau Poddig landet im offenen Vollzug der JVA 3 Frankfurt Preungesheim und als Selbststellerin wird man um einiges freundlicher behandelt. Da ich in der JVA im OV selber 20 Tage zugebracht habe kann ich sagen das es dort alles andere als schlimm ist. Sollte sie die dort bestehenden Regeln allerdings nicht befolgen sieht es natürlich anders aus. Ich fand Franziska Wittig schon krass aber Frau Poddig toppt alles. Wenn mir jemand leid tut dann sind die durchaus netten Strafvollzugsbediensteten.

  4. Monty Schädel sagt:

    Liebe Hanna,
    selbstverständlich übernehme ich eine Patenschaft. Nicht AntimilitaristInnen gehören weggesperrt, sondern diejenigen zur Verantwortung gezogen, die mit Krieg und Rüstung Profite machen. Für Deine Zeite im Knast alles erdenklich Gute. Lass Dich nicht entmutigen und sei Dir gewiss, dass hier draußen tausende Menschen nicht nur höchste Achtung vor Deinem Einsatz haben, sondern mit Dir die gleichen Ziele verfolgen und intensiv Anteil an Deiner Situation nehmen. Viel Glück – und komme gesund wieder. Monty

  5. Andrea Müller sagt:

    So so,

    erst Franziska Wittig, jetzt wieder eine Aktivistin im Knast. Da werden sich die Vollzugsbeamtinnen aber „freuen“. Erst mussten sie mit Franziska diskutieren, jetzt wieder so eine. Selbst schuld, wer meint so handeln zu müssen und die Weise auch noch als gerechtfertigt zu sehen der soll ruhig mal einsitzen. Von mir wird es für so einen Unsinn der auf eine solche Art und Weise betrieben wird nie im Leben Geld geben.

  6. littlesister sagt:

    heyhey hanna,
    hab da noch n paar eus übrig, hehe, von ganz oben, EU erasmus und so 😉 also sag an, wohin mit der kohle und los gehts.

    @andrea müller: danke für die aufheiternden kommentare. kann dieses langweilige hippie pazifisten blümchen-einerlei auch nicht lange ertragen. im zweifelsfall, macht’s aber nix, war ja nur spaß! 😉

    *freiheit***

  7. Übers-Dach-Einsteiger sagt:

    … die Kto-Nr. sollte fast schnell wieder druff hier, sagt sich einer, der gerne 1patenschaft übernehmen würde;) R

    • hanna sagt:

      Die Spenden-Kontonummer ist unter „Kontakt/Spenden“ zu finden.
      Wer eine Patenschaft übernehmen will, einfach ’ne Email an knastpatenschaft (ätt) nirgendwo.info schreiben. Damit wir den Überblick behalten, Überweisungen zuordnen können etc. läuft das über den Umweg.
      Grüße aus den letzten Vorbereitungen

  8. Andrea Müller sagt:

    Liebe Leser(innen),

    ich habe mir den Spaß vorhin im Preungesheim angeschaut, war um 12.30 Uhr da und hab gewartet. Bis 14.00 Uhr kann man sich dort zur Aufnahme melden, entweder war ich zu spät oder Frau Poddig hat es sich anders überlegt.

    Die einzigen die ich aus dem OV gesehen habe waren Frau Habermann, Herr Hermes und Frau Sander. Ein paar Polizisten und Aktivisten und diverse Transparente.

    Ich bin ja nicht gegen das DAS sondern gegen das WIE. Man kann demonstrieren, diskutieren, protestieren aber irgendwo ist auch eine Grenze, vor allem wenn man keine Alternative anbieten kann.

    Ich verfolge den Spaß ja nun schon seit Monaten, seit dem ich aus der Haft bin und wenn ich so einen Unfug lesen muss das im Gericht – anderer Prozess – gegen Richter Sturm eine Strafanzeige verlangt wird – dann fass ich mir nur an den Kopf.

    Wenn Frau Poddig nur im herrschaftsfreien Räumen Luft bekommt dann hoffe ich das sie dort nicht erstickt. Eine Alternative wäre ein Antrag auf einen Freiluftschlafplatz im Garten, bei den frühlingshaften Temperaturen und in Preungesheim war es vorhin richtig warm wäre dies bestimmt nicht die schlechteste Idee.

    Liebe Vollzugsbeamte, sollte eine(r) von Ihnen dies lesen, ich wünsche Ihnen viel Durchhaltevermögen und keine Diskussionen a la “ Frau sowieso, das fand ich aber nicht toll das ich dies und das nicht durfte“ wo es nur ums Recht ging.

    Nicht jeder ehemalige Häftling hat etwas gegen die Justiz, ich bin zwar nicht für die Justiz,aber definitiv auch nicht dagegen. Mein dicker Kloß den ich im Hals hatte als im November 2011 da vor der Tür am OV stand und mehr oder weniger rein wollte wurde mir deutlich genommen.

    Sonnige Grüße aus Giessen

    • schwanengesang sagt:

      “ Ich bin ja nicht gegen das DAS sondern gegen das WIE. Man kann demonstrieren, diskutieren, protestieren aber irgendwo ist auch eine Grenze, vor allem wenn man keine Alternative anbieten kann. “

      Liebe Andrea Müller,
      das Problem ist, dass diese „Grenze“ von (abstrakten) Gesetzen bzw. Diskursen (auf die ich jetzt nicht eingehe) gezogen wird, die eben vorrangig dazu da sind, den laufenden gesellschaftlichen „Geschäftsbetrieb“ aufrecht zu erhalten.
      Eine „Grenze“ als Ergebnis von gesellschaftlichen Machtverhältnissen, die nicht einem „Wählerwillen“ entspringt, da sich die Normatierung dieser dem ohnehin nur rudimentär demokratischen Wahlprozess meist komplett entzieht.

      Die staatliche „Grenze“, Recht & Gesetz, ist immer Mittel, den bestehenden Status Quo mit Gewalt oder Androhung dessen zu bewahren, das System vor Veränderung zu schützen. Egal ob positiver oder negativer Natur.
      Egal ob in der Weimarer Rep., der DDR, der BRD oder sonstiger Staatssysteme.
      Der markante Unterschied in den vergangenen Herrschaftssystemen, ist das Strafmaß, mit dem systemfeindliches oder nonkonformes Verhalten sanktioniert wird.

      Sophie Scholl wurde für den Aufruf zur Sabotage geköpft, Inge Viett erhielt eine Geldstrafe.
      Dass kann man sicherlich als Fortschritt sehen; das Grundproblem bleibt erhalten, dass Widerstand gegen (hier offensichtliches) Unrecht innerhalb eines System von den System bestraft wird.

      Und zur angeblich fehlenden „Alternative“:
      Wie wärs denn gewesen, wenn sich die vergangenen Regierungen einfach ans Grundgesetz gehalten hätten und den Tätigkeitsbereich der BW weiterhin einfach auf die Landesverteidigung beschränkt hätten?
      Das wäre dann eigentlich das mindeste gewesen, dass sich ein „Rechtsstaat“ wenigstens an die eigenen Gesetze hält.

      • Sigrid Saxen sagt:

        Lieber Schwanengesang,
        vielen Dank für Deine Klarstellung zur angeblich fehlenden Alternative!
        (Du schriebst: Wie wärs denn gewesen, wenn sich die vergangenen Regierungen einfach ans Grundgesetz gehalten hätten und den Tätigkeitsbereich der BW weiterhin einfach auf die Landesverteidigung beschränkt hätten?
        Das wäre dann eigentlich das mindeste gewesen, dass sich ein “Rechtsstaat” wenigstens an die eigenen Gesetze hält.)
        Grüße sendet Sigrid.

  9. Laßt uns Hanna Poddig aus dem Knast befreien.
    Dort gehören andere hin.
    Ich spende für 3 Tage weniger Knast 45 EUR

    Klaus H. Schädel
    1. Achtertwiete 2
    22927 Großhansdorf

  10. hanna sagt:

    Wir brauchen Menschen die aufmerksam machen!
    Menschen, die jeden Tag aufs neue für das Gute kämpfen und sich nicht vor Niederlagen fürchten.
    Hanna, du zeigst uns, wie man Verantwortung übernimmt!
    Danke!

  11. Helmut Schmidt sagt:

    Respekt, großen Respekt vor dir Hanna !
    Viele bewundern den gewaltlosen Widerstand von Gandhi oder ML King oder Mandela und wissen eigentlich nicht, was das auch bei uns konkret für Folgen hat bzw. bedeuten kann.
    Möchte mich auch gerne mit drei Freikauftagen beteiligen … und hoffe, dass noch viele andere dies tun !

    Helmut aus Bolanden

    • hanna sagt:

      Hallo Helmut,

      schön, dass du uns unterstützen willst.
      Da wir die Liste der Knastpaten möglichst lang und vielfältig halten wollen, kannst du nur einen Tagessatz übernehmen. Darüberhinausgehende Spenden für Gerichtskosten und zukünftige Aktionen nehmen wir natürlich auch immer gerne an.
      Die hinterlegte Emailadresse scheint nicht zu funktionieren, schreib am Besten einfach eine Mail an knastpatenschaft (ätt) nirgendwo.info
      Grüße vom Unterstützungsteam.

  12. Detlef Mielke sagt:

    Liebe Hanna,
    gern übernehme ich die Patenschaft für einen Knasttag um Dir Entscheidungsspielraum für ein politisches Leben in Freiheit zu ermöglichen. – Es braucht viele fantasievolle Aktionen und einen langen Atem für eine Welt ohne Krieg, wir fangen schon mal an vor unserer Haustür zu kehren und schaffen die Bundeswehr ab.
    Lass Dich nicht verhärten, entwaffne die Staatsgewalt weiterhin mit Deinem Lächeln.

  13. Heiko Metzler sagt:

    Die Richter verhängen solche Geldstrafen eh nur um das Staatsäckel zu füllen.
    Zahlt man nicht pünktlich wird einen mit Knast gedroht als ob man ein Schwerverbrecher sei. Ich werde 15 Euro spenden (mehr ist mir leider nicht möglich).
    Fuck the System!

  14. Ramona M. Stucki sagt:

    Liebe Hanna, ich möchte gerne einen Tagessatz der Strafe übernehmen, damit du bald wieder in Freiheit deine Grundrechte wahrnehmen kannst. Alle Aktionen, die sich gegen die Kriegsbeteiligung und die zunehmende Militarisierung Deutschlands richten, finde ich wichtig. Auch deine anderen Aktivitäten, die der Konsumgesellschaft und ihrer weltweiten Lebensmittelvernichtung entgegentreten. Ich wünsche dir viel Kraft für weitere Aktivitäten. Solidarische Grüße Ramona

  15. Liebe Hanna,
    ich kann mich Monty nur anschließen, „Nicht Antimilitarist_innen gehören weggesperrt, sondern diejenigen zur Verantwortung gezogen, die mit Krieg und Rüstung Profite machen.“, daher übernehme auch ich eine Knastpatenschaft.

    Solidarische Grüße
    Sabine Lösing
    Mitglied des Europäischen Parlaments

  16. Azad Tarhan sagt:

    Liebe Hanna,

    natürlich überneheme ich einen Tagessatz für Dich – wir brauchen viel mehr Menschen, die sich so konsequent gegen die imperialistischen Kriege der heutigen Zeit einsetzen! Wir sind bei Dir und lassen Dich nicht allein – Solidarität ist eine Waffe!

    Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute – bleib stark!

  17. Martin Placht sagt:

    Hey Hanna,

    ich übernehme auch einen Tagessatz. Wenn wir uns das nächste mal sehen, fällt mir bestimmt was schlaueres zu sagen ein, als zu Cecile’s Geburtstag. Na ja, zum Glück ist mir nichts peinlich. ; )
    Warum ich Spende? Weil es richtig ist sich für Frieden und
    Antimilitarismus einzusetzen! Genauso richtig ist es Die zu unterstützen
    die gleiches tun

    Wenn du raust kommst, besuchst du uns in LG.

    g/m

  18. Warum wir Hanna Poddig unterstützen

    Die Gruppe Tierbefreiung-Hamburg hat eine sogenannte Knastpatenschaft für die inhaftierte Antimilitaristin Hanna Poddig übernommen, um ihre Solidarität mit Hanna und der ihr vorgeworfenen Aktion auszudrücken. Wer sich der deutschen Kriegsmaschinerie in den Weg stellt, um Widerstand gegen Kriegseinsätze, Rüstungsexporte und die kapitalistisch-imperiale “Umgestaltung” der Welt zu leisten, verdient unseren Respekt und unsere Solidarität. Besonders das Mittel des zivilen Ungehorsams ist dabei eine unumgängliche und notwendige Maßnahme, da durch dieses der kämpferische Wille, das Morden für das Kapital nicht einfach hinzunehmen, zum Ausdruck kommt. Frei nach Brecht fragen wir: “Was ist die Blockade eines Militärtransportes gegen das Führen eines Krieges?”

    2008 hatte Hanna verkündet: “Für mich ist die Existenz von Einrichtungen, die Menschen zum Töten abrichten, einfach unerträglich!” Im Wissen, dass für Hanna auch die Existenz von Schlachthöfen, Atomkraftwerken und Tierversuchslaboren unerträglich ist, sehen wir uns in unseren politischen Zielen, Wünschen und Forderungen unmittelbar an Hannas Seite und fordern ihre sofortige Freilassung.

    In kämpferischer Verbundenheit für die Befreiung von Menschen und Tieren,
    Tierbefreiung-Hamburg,
    März 2012
    http://www.tierbefreiung-hamburg.org

  19. Tobias Leußner sagt:

    Es gibt Leute, die werden auch „draußen“ gebraucht…
    Deshalb kommt von mir eine weitere Knastpatenschaft.

  20. Claudia Lindenblüte sagt:

    @Andrea Müller: bei dir hat der Staat mit seiner Repression offenbar schon längst erreicht, was ihm bei Anti-MilitaristInnen und anderen denkenden Menschen nicht gelingen will: das totale Duckmäusertum.
    Vollzugsbedienstete sind Teil des Systems, ich finde es mutig, sich denen immer wieder zu widersetzen, obwohl sie ihre jederzeit ihre Macht nutzen und willkürlich bestrafen können. Willkür und Verstöße gegen Rechte auch von Gefangenen sind überall in allen Knästen gang und gäbe.
    Ich glaube, der Beruf des Schließers erfordert eine gewisse charakterliche Veranlagung.
    Hanna, dir viel Kraft, ich bewundere dich, dass du das auf dich nimmst und ich werd dich bzw. dein Anliegen auch solidarisch unterstützen!

  21. Constanze sagt:

    Liebe Hanna,
    Du bist nicht allein und ich hoffe, das bekommst Du in diesen Tagen sehr zu spüren. Auch ich will für Dich eine Knastpatenschaft übernehmen, um Dir Danke zu sagen für Deinen Mut, der vielen anderen Mut macht.

    Herzlich. Constanze

  22. Hans-Gerd Kuiper-Jordan sagt:

    Das wäre doch ein Zeichen, wenn der neue Bundespräsident Hanna begnadigen würde.
    Bis das geschieht, spende ich.

    Solidarische Grüße

    Hans-Gerd Kuiper-Jordan

  23. Der kritische Theoretiker Herbert Marcuse hat einmal in seinem faszinierenden Essay Repressive Toleranz* dazu aufgefordert, die Toleranz gegenüber politischen Maßnahmen und Bedingungen aufzugeben, die „die Chancen, ein Dasein ohne Furcht und Elend herbeizuführen, behindern“ oder zerstören. Die neoimperialistischen Kriege des herrschenden Blocks in der Bundesrepublik Deutschland sind neben den ökonomischen Fesseln, die er z.B. der griechischen Arbeiterklasse anlegt, der Inbegriff jener Maßnahmen. Ihnen gegenüber Intoleranz zu entwickeln und diese auch in die Praxis zu treiben, ist nicht „nur“ ein Ausdruck von bewundernswertem individuellem Mut, sondern auch eine Voraussetzung, um die der kapitalistischen Gesellschaft innewohnende systemische Gewalt zu beseitigen und „Mensch und Tier vor Grausamkeit und Aggression zu schützen“. Solange die gesellschaftlichen Verhältnisse so zerstörerisch sind wie die unseren, gibt es keine Alternative zur Intoleranz und zum Widerstand gegen sie. Denen, die sich – wie Hanna – aufrichtig Unterdrückung und Ausbeutung verweigern, gilt nicht nur unser Respekt und unsere Anerkennung, sondern auch unsere Solidarität.

  24. immer noch sind es Frauen, die uns Männern vormachen -wie es geht
    das finde ich sehr symphatisch – jede Stimme -jede Aktion-die das anprangert
    was Hanna mit ihren persönlichen Protest verhindert – trägt zu mehr Klarrheit
    bei bei der Offenlegung der Ursachen für Krieg und Gewalt bei. Die Friedensintitative
    Kyritz Ruppiner Heide unterstützt diesen Protest und ist mit einem Beitrag
    auch dabei.
    ecke

  25. Wir wünschen Ihre Entlassung sehr und würden Sie sehr gerne Anfang Juni in Breklum, Nordfriesland, begrüssen zu unserer Veranstaltung „Teller oder Tonne“!

    • Sigrid Saxen sagt:

      Sehr geehrter Herr von Stritzky,
      ist Ihnen aufgefallen, ob die Husumer Nachrichten seit dem 15. März über Hanna Poddig berichtet haben? – Ich freue mich, wenn Hanna zu Ihrer Veranstaltung kommen kann.
      Viele Grüße!

  26. Für Hanna Poddig,

    7 weiße Rosen und eine „Knastpatenschaft“,
    in pazifistischer Solidarität.

    Gruß
    Thomas Bauer
    Initiative Kein Militär mehr
    Leinaustr. 3
    D-30451 Hannover

  27. Holger Meischner sagt:

    Mit großem Respekt für Dein konsequentes Handeln übernehme ich eine Patenschaft, Hanna.

  28. Werner Kossak sagt:

    Kein Krieg! Nirgendwo.

  29. Florian Fiedler sagt:

    Dein Mut macht meine Ängste klein,
    macht aus Bauchschmerzen Wut
    und aus krummen Rücken grade.
    Danke!

  30. Pingback: Freiheit für Hanna! | Alexander Nabert

  31. Pingback: Knastpatenschaft – Haftstrafe beenden! | WIR Der ZeitBote Saarland – Das Sozial-Magazin

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